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Wed Mar 15 12:39:00 CET 2017

Berliner Verlegerin zum Internationalen Frauentag in Würselen

Brigitte Ebersbach besuchte das Frauen-Literatur-Café



Silke Tamm-Kanj, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Würselen, Brigitte Ebersbach, Verlegerin aus Berlin, Martina Schillings, Buchhändlerin aus Würselen (v.l.n.r.) | Foto: Silke Tamm-Kanj

 

Würselen (psw). Das Frauen-Literatur-Café anlässlich des Internationalen Frauentages hat in Würselen seit vielen Jahren Tradition. Unter dem Motto „Genuss für Geist und Gaumen“ wird Literatur von und für Frauen vorgestellt. Diese bietet eine gute Möglichkeit, den Alltag hinter sich zu lassen und schafft Raum, um Kraft, Inspiration und Freude zu gewinnen. Biografien ermöglichen Lebenswege von Frauen kennenzulernen, die stärken.
Gemeinsam mit der Buchhändlerin Martina Schillings haben die Gleichstellungsstelle und das Frauenplenum Würselen jetzt die Verlegerin Brigitte Ebersbach aus Berlin beim Frauen-Literatur-Café getroffen. „Die Leistungen von Frauen stärker an die Öffentlichkeit zu bringen, ist einer der gleichstellungspolitischen Ansätze. Brigitte Ebersbach beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit der Literatur von und über außergewöhnliche Frauen. Sie ist die Gründerin der edition ebersbach (1990) und Seniorverlegerin des Verlags ebersbach & simon. Unter den rund 70 Autorinnen und Autoren des Verlags sind nur sechs Männer“, erzählt Silke Tamm-Kanj, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Würselen.
Anlässlich des Internationalen Frauentags machte die Verlegerin beim Frauen-Literatur-Café in Würselen einen Streifzug durch die Geschichte, von den 20er Jahren bis ins 21. Jahrhundert, und warf (mit Vicky Baum, Coco Chanel, Sibylle Berg u.a.) einen Blick auf vergangene und heutige weibliche Lebenswelten, der beweist, dass Frauen sehr viel Mut, Charme und Witz haben. Nach der Lesung fanden intensive Gespräche mit der Verlegerin statt, die die erfolgreiche Veranstaltung abrundeten. Auch für das leibliche Wohl war durch die Frauen der KoKoBe Würselen wieder bestens gesorgt.


Herausgegeben am 15.03.2017 / Pressestelle Stadt Würselen – Miriam Ameri