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Informationen rund um die Flüchtlingshilfe in Würselen

 

 

 

Seit dem vergangenen Jahr sind zahlreiche Flüchtlinge in Würselen angekommen, die die Bezirksregierung der Stadt Würselen im Rahmen der Erstaufnahme zugewiesen hat. Zunächst wurde das ehemalige Schulgebäude Helleter Feldchen entsprechend hergerichtet und mit großer Unterstützung aus der Bevölkerung ausgestattet; hier konnten rund 130 Personen untergebracht werden.

 

In Ermangelung von eigenem Wohnraum hat die Stadt Würselen darüber hinaus Wohnungen angemietet. Im Januar 2016 konnte in der ehemaligen enwor-Betriebsstätte in der Burgstraße eine weitere Unterkunft eingerichtet werden. Aktuell konnte ein ehemaliges Bürogebäude in der St.-Jobser-Straße angemietet und hergerichtet werden, wo inzwischen weitere 50 Menschen eingezogen sind.

 

Für den bisherigen Einsatz der vielen teilweise ehrenamtlichen Helfer und für die überwältigende Hilfsbereitschaft aller Beteiligten dankt die Stadt Würselen sehr herzlich und hofft auch in Zukunft auf konstruktive Unterstützung aus der Bevölkerung!

 

 

 

Information der Landesregierung

 

Die Flüchtlingszahlen in NRW haben sich stabilisiert, teilt das Ministerium für Inneres und Kommunales mit: „Im Mai kamen nur noch rund 5.000 Flüchtlinge nach NRW“, sagte Innenminister Ralf Jäger. Im Januar waren es noch fast 20.000. „Das ist ein Trend, der sich in den letzten Wochen und Monaten verstetigt hat.“

 

Das Land stellt mehr Geld zur Verfügung, um den Kommunen Aufwendungen für Aufnahme, Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen zu erstatten. Der Nachtragshaushalt ist um den Mehrbedarf in Höhe von rund 166 Millionen Euro ergänzt worden. Der Etat sieht 2016 damit insgesamt über zwei Milliarden Euro für die so genannte FlüAG-Pauschale vor. Der Mehrbedarf wurde anhand der Bestandszahlen am 1. Januar 2016 errechnet. „Wir sind damit den Forderungen der Kommunalen Spitzenverbände nachgekommen und sorgen für Planungssicherheit. Das Land ist ein fairer Partner“, betonte Jäger. Die Kommunen hätten, so der Minister weiter, bei der Bewältigung der Flüchtlingssituation Unglaubliches geleistet. „Das wird vom Bund leider nicht genügend gewürdigt.“

 

Quelle: Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, 15.06.2016

 

 

 

Ansprechpartner

 

Informationen rund um die Flüchtlingshilfe in Würselen
Telefon 02405/67-484

Kontakt

 

Förderkreis Asyl Würselen e.V.

Geschäftsführer Bernd Ohlmeier

Telefon 0172/2388656

Mail info@asyl-in-wuerselen.de

 

 

 

Informationen für Medienvertreter

 

Anfragen bezüglich Fotos, Interviews und Drehgenehmigungen auf den Geländen der Notunterkünfte sind an die Pressestelle der Stadt Würselen zu richten:

 

>Pressestelle Stadt Würselen